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Marketing in festen Abläufen statt in Schüben.

Ich baue Marketing-Systeme mit KI: Abläufe für Inhalte, Weiterleitung von Anfragen, CRM-Automatisierung und Auswertungen, die zeigen, was gewirkt hat.

KI im Marketing bringt erst etwas, wenn sie in feste Abläufe übersetzt wird: klare Daten, saubere Übergaben und messbare Ergebnisse. Als KI Marketing Agentur setze ich dafür Automatisierung (n8n/Make), individuelle Apps und KI-Funktionen ein — für die Produktion und Verbreitung von Inhalten, die Bearbeitung von Anfragen und die Auswertungen.

Kommt dir das bekannt vor?

Wo Marketing heute stockt

Inhalte entstehen in Schüben

Mal drei Beiträge in einer Woche, dann einen Monat nichts — je nachdem, wer gerade Zeit hat.

Anfragen versanden

Sie kommen an, aber niemand behält den Überblick, wer sich wann darum kümmert.

Niemand weiß, was gewirkt hat

Ohne saubere Messung bleibt jede Entscheidung über das nächste Budget ein Bauchgefühl.

Was sich konkret machen lässt

Von Pinterest bis zur Auswertung

Pinterest

Suchbegriffe recherchieren, zu Themen bündeln und daraus Pin-Varianten erstellen

Pins aus Vorlagen

Bild, Text, Varianten und die fertige Zeitplanung

Newsletter

Themen aus dem eigenen Bestand, Entwurf, Prüfung, Versand

Vom Formular ins CRM

Anfragen aus dem Formular ergänzen, ins CRM übernehmen, mit Frist zuweisen und nachfassen

Kurzfassungen für soziale Netzwerke

Lange Beiträge zu kurzen Varianten für die sozialen Netzwerke weiterverwerten

Kennzahlen-Dashboard

Kennzahlen aller Kanäle in einem Dashboard, mit Warnmeldung bei Ausreißern

Listenartikel

Aufbau, Prüfung und Veröffentlichung, zum Teil automatisch

Werbemotive testen

Werbemotive in Varianten erzeugen, testen und auswerten, was davon funktioniert

Was du davon hast

Inhalte, Anfragen und Messung mit System

Mehr Inhalte — mit Prüfung im Ablauf

Automatisierte Abläufe für Recherche und Produktion: Themen, Suchbegriffe, Briefings, Varianten, Prüfungen — weniger Engpässe.

Anfragen mit System statt nach Zufall

Formulare, Messung, Datenanreicherung, CRM, Nachfassen und feste Reaktionszeiten sind verbunden. Anfragen werden routiniert bearbeitet — nicht vergessen.

Messung und Auswertungen

Automatisch erhobene Kennzahlen (UTM-Parameter, Ereignisse, Quellen) und Dashboards mit Warnmeldungen — damit du Entscheidungen auf Grundlage von Daten triffst.

Wartbare Abläufe

Fehlerbehandlung, Protokolle, automatische Wiederholversuche und klare Zuständigkeiten gehören mit dazu.

Aus meiner eigenen Praxis

Pinterest ohne Handarbeit

Für meine Pinterest-Konten prüft ein Tool, welcher Artikel noch keinen Pin hat, erstellt Bild und Text, wählt die Pinnwand und veröffentlicht zeitlich verteilt.

So arbeiten wir zusammen

In fünf Schritten zum Ergebnis

  1. 1

    Erstgespräch

    30 Minuten, kostenlos, per Kalender gebucht. Du erzählst, welcher Ablauf dich Zeit kostet.

  2. 2

    Ablauf prüfen

    Wir schauen gemeinsam, welcher Ablauf sich zuerst lohnt und was dafür nötig ist.

  3. 3

    Prototyp

    In Tagen statt Monaten steht eine erste Fassung, die du ausprobieren kannst.

  4. 4

    Pilot

    Die Lösung läuft im echten Betrieb mit deinem Team. Was hakt, wird nachgeschärft.

  5. 5

    Übergabe und Betreuung

    Dokumentiert, überwacht und auf Wunsch weiterentwickelt. Du bleibst damit nicht allein.

Eingesetzte Technologien

n8n, Make, Claude Code (individuelle Apps), TypeScript/Next.js, Webhooks, REST APIs, Postgres/SQL, Vercel, Standards für Messung und UTM-Parameter

Ein Beispiel aus meiner Arbeit

Pinspector: Pinterest-Suchbegriffe mit Suchvolumen
Eigene Produkte · im eigenen Betrieb eingesetzt

Pinterest-Tools — Pinterest-MATCHER und Pinspector

Jeder Artikel bekommt seinen Pin — automatisch erstellt, auf der passenden Pinnwand, zu Themen, nach denen wirklich gesucht wird.

Den ganzen Fall ansehen
Häufige Fragen

Was du vorher wissen willst

Schreibst du die Inhalte oder baust du die Abläufe?

Ich baue die Abläufe, in denen Inhalte entstehen: Themen, Suchbegriffe, Briefings, Varianten, Prüfungen. Bei meinen eigenen Pinterest-Konten läuft genau das — vom Artikel ohne Pin bis zum veröffentlichten Pin.

Woran sehe ich, ob sich das lohnt?

An Kennzahlen, die automatisch erhoben werden (UTM-Parameter, Ereignisse, Quellen), und an Dashboards, die bei Ausreißern warnen.

Was kostet das ungefähr?

Prototypen starten ab 3.000 €. Das Erstgespräch vorab ist kostenlos.

Wie lange dauert es?

Einen ersten funktionierenden Prototyp gibt es in Tagen, nicht in Monaten.

Was passiert im Erstgespräch?

Eine halbe Stunde, kostenlos, per Kalender gebucht. Du erzählst, welcher Ablauf dich heute Zeit kostet; wir schauen gemeinsam, welcher sich zuerst lohnt — und ob ich der Richtige dafür bin.

Attila Arndt

Attila Arndt · Triple A Digital, Köln

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